Wortmarke Maxeiner und Miersch

 

 

 

 

 

"Leider haben Sie immer
noch keine 'Streichelseite'
eingerichtet. Ich würde
gerne mal ein paar
lobende Worte äußern...",
schrieb uns ein Leser.
Voilà, hier ist sie: Zur
Seite Lob und Beifall

 

 

 

 

Die Hass-Seite

Ein Potpourri exquisiter Grobheiten
aus den Federn von Rezensenten und
Leserbriefschreibern



"Dem Autor und seinen Sinnesgenossen (fast ausnahmslos destruktive Männer) wünsche ich, dass ihm die nächste Wurst zünftig im Halse stecken bleibt."
Leserbrief an Die Weltwoche

"Wahlweise rechnen Maxeiner und Miersch mit statistischen Taschenspielertricks die menschengemachte Erderwärmung weg oder geben gleich der Sonne die Schuld. Und dabei haben sie nichts als Spott und Häme für jene Menschen übrig, die uns alle zur Umkehr mahnen. Das ist Auftragsjournalimus im Interesse der Wirtschaft."
Jakob Augstein

"Es ist lange überfällig, zu analysieren, was sich genau hinter http://www.maxeiner-miersch.de verbirgt, denn es kann nicht viel Gutes sein. Ich halte die beiden Autoren für höchst bedenklich und würde mich nicht wundern, wenn sie dem breit gefächerten Elend Tür und Tor öffnen, bzw. längst geöffnet haben."
Leserbrief an Die Weltwoche

"Springers ausgewachsener taz-Volontär"
Hermann L. Gremliza über Michael Miersch

"Schade, dass der Begriff 'Journalist' nicht geschützt ist. Sie sind die Speerspitze der Volksverdummung, ganz nach Art des Hauses Springer - und im Auftrag des Kapitals. Herzlichen Glückwünsch!"
Andreas Z. (E-mail)

"Die Gedanken der beiden Autoren passen in eine Streichholzschachtel."
Schwäbische Zeitung

"Das Buch entlarvt seine Autoren als das, was sie seit Jahren in Wirklichkeit sind: dumpfe Handlanger des Big Business. Werfen wir es auf den überquellenden Abfalleimer des Turbokapitalismus."
Ö-Punkte, Der Informationsdienst
für aktive Umweltschützer

"Ein manipulatives Gemisch aus Halbwahrheiten und Verharmlosungen sowie schludrigen Informationen aus zum Teil dubiosen Quellen."
Greenpeace

"In ihrem neuen Lexikon scheuen sie sich nicht, den Nazi-Propagandisten Goebbels für Ihre Argumentation zu zitieren."
Greenpeace
Anmerkung von Maxeiner und Miersch: Dies war ein besonders mieser Rufmord von Greenpeace. In Wahrheit machen wir uns auf Seite 136 des Lexikons der Öko-Irrtümer (gebunden Ausgabe) einen Satz von Albert Einstein zu eigen, in dem er sich über Goebbels lustig macht.

"Irgendwie kann der Gesinnungswandel der beiden einstigen Top-Naturschutz-Journalisten Maxeiner und Miersch schon ein wenig an einstige engagierte Verteidiger linker Terroristen erinnern, die inzwischen zu Neonazis mutiert sind."
Stuttgarter Zeitung

"Skandalös, was der Öko-Demagoge Michael Miersch unter der journalistischen Gürtellinie faselt."
(Geschäftsführer einer Reformhauses) Leserbreif an DIE WELTWOCHE

"Überläufer in das Weltzerstörungslager."
Leserbrief an die taz

"Sie sind selbstgerecht und völlig fortschrittsgeil."
Theresa G. (E-mail)

"Diese Art der Recherche gehört nicht einmal in die Lokalredaktion eines Käseblattes. Das Buch ist nicht nur schlecht, es ist auch noch gefährlich. Es ist reine Industriepropaganda, und mir tut es um jeden einzelnen Baum und jeden Liter wasser leid, der für die Produktion dieses Buches verschwendet wurde."
Leser-Rezension bei amazon.de

"Ihr müsst widerrufen!"
Günther Nenning bei einer Podiumsdiskussion

"Eine Sammlung schwachsinniger und schlecht geschriebener Halbwahrheiten. Dass die Autoren ihre Ahnungslosigkeit in einem bemitleidenswerten Stil und miserabler Sprache breittreten, ist sehr ärgerlich."
Leser-Rezension bei amazon.de

"Oberflächlich, ärgerlich. Hirngespinste."
Süddeutsche Zeitung

"Ihr armseliges, unqualifiziertes Geschwätz ist ärgerlich."
M. L., Unternehmer aus Hamburg (E-mail)

"Das dürfte das menschenverachtendste Buch sein, dass ich je gelesen habe."
Leser-Rezension bei amazon.de

"Wer so hässlich urteilt ist ein Werkzeug des Bösen! Pfui!"
Leserbrief an Die Zeit

"Was uns bleibt, ist die Hoffnung, dass der Autor sich in seinem verfransten Argumentationsgestrick so verheddert, dass er sich irgendwann in naher Zukunft darin erdrosseln wird."
Leserbrief an Die Zeit

"Wenn Unwissenheit und Zynismus vergrößern würden, könnte der Autor kniend aus der Dachrinne saufen!"
Leserbrief an natur

"Das ist Missachtung von Gottes Schöpfung. Diese Haltung kann nur eine Konsequenz haben: Die Natur prüft uns und spukt uns demnächst als zu leicht befunden aus. Ende der Menscheit. Bei Ihrer Geisteshaltung haben wir nichts besseres verdient."
E-Mail eines Lesers von Psychologie heute

"Ich bin schockiert, einen derartig unqualifizierten Artikel in der von mir ansonsten geschätzten Zeitschrift zu finden."
Leserbrief an Psychologie heute

"Wer nicht weniger betreibt, als sich gegen den gesamten Mainstream der öffentlichen Meinung zu stellen, wird mit solchen Kabaretteinlagen nicht weiter kommen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Broder, Miersch, Giordano. These names stand for a very disturbing alliance between pro Israel publishers and radical German nationalists against our Muslim minority … No discerning German can take these irresponsible figures serious any more."
Aus dem Online-Leser-Forum der Jerusalem Post

"Ich wünsche mir, sie verrecken in den folgen ihres Grösstenwahns in Form einer Krebserkrankung… Tut mir leid, ist normalerweise nicht meine Art, soetwas zu schreiben, aber im Grunde genommen sind mir diese Neoliberalismgedanken verhasster als alle Hintergrunde der Nationalsozialisten ... Ich empfinde mit jedem dreckigen Penner, mit jedem Verzweiflungstäter, mit jedem Vergewaltiger mehr Mitleid als mit ihnen, denn sie vergewaltigen den Planeten, und das ist viel schlimmer… Sie sind es wert, in die Hölle zu kommen."
E-mail eines Besuchers unserer Website

"Eingebildet, gekauft, nahezu dumm und blind noch dazu ohne Anstand."
Hugo B. (E-mail)

"Hallo CIA-Schreiberling,
ich weiß ja nicht, ob es Dummheit, Unverblümtheit oder nur ein großer Zufall ist, daß eure Achse-des-Guten-Seite über http://www.maxeiner-miersch.de/cia.htm aufgerufen wird und alles dazugehörige von der Stylesheet-Klasse 'cia' formatiert wird. Aber ich finde es sehr treffend!!! Ansonsten, kann ich gar micht so viel essen, wie ich kotzen möchte.
Ohne jegliche Achtung."
E-mail eines Besuchers unserer Website

"Ihr seid eine inländerfeindliche Partei. Ihr habt hier nichts zu suchem. Für euch gibt es keine Hassseiten, es ist nur die Wahrheit ihr Schmarotzer. Ihr seit gegen die Österreicher. Ihr wollt nur Tschuchen und Eselficker hier haben."
E-mail eines Besuchers unserer Website

"Es ist erstaunlich, dass es Kreaturen gibt, die ohne Hirn leben können. Die Bücher und Kommentare beweisen leider diese Tatsache. Gilt auch für den Zwilling dieses sonderbaren Duos."
E-mail eines Besuchers unserer Website

"Sie haben genug Geld, um in ein Flugzeug zu steigen und Ihren hohlen Mist in die Welt zu posaunen. Viele Menschen haben diese Möglichkeit (Gott sei Dank) nicht. Sie sind so ekelhaft in Ihrer Argumentation, dass es schon schlimm ist."
E-mail eines Besuchers unserer Website

"Miersch … hat wieder einmal einen als Forschungsbericht getarnten Hetzartikel publiziert. Darin werden … Fakten solange zurechtgebogen, bis sie Mierschs patho-logischer Abneigung gegen Tierrechte entsprechen … eine neue Strategie, mit der reaktionäre Tierfeinde versuchen, das Rad der Geschichte zurückzudrehen."
Helmut F. Kaplan (Autor von Die Ethische Weltformel) über einen Artikel in DIE ZEIT

"Maxeiner und Miersch sind ein eingeschworenes Team. Seit Jahren polemisieren sie in ihren Büchern und Zeitschriftenbeiträgen vor allem im Springer-Blatt "Die Welt" gegen Umweltschützerinnen und Sozialpolitik. Sie sind der Öko-Flügel der deutschen Anarchokapitalisten, die den totalen Markt und eine Weltregierung der technischen Elite wollen."
Aus dem Direct-Action-Kalender 2004

"Ihr philosemitisches Germany-bashing wird allmählich peinlich. Die USA sind eine israelische Kolonie. Die daraus erwachsenden Gefahren bedrohen die ganze Menschheit."
E-mail zu einer Kolumne in DIE WELT

"Kann nicht glauben was Sie von sich geben. Wie sie den Islam angreifen!! Es ist unfassbar. Sind Sie fanatische Judenliebhaber oder aus welchen Gründen (oder werden sie von den Amis in den Arsch gef…) schreiben Sie soviel dummes Zeug? Haben Sie den wahren Islam erlebt? Es ist eine wunderbare Religion und eine respektvolle."
E-mail zu einer Kolumne in DIE WELT

"Viel Spaß weiterhin bei der Verarschung der Menschheit und gute Honorare für Ihre Lobbyarbeit."
Harry D. (E-mail)

"Hat Ihre Seite überhaupt einen Sinn? Ein Kreuzworträtsel in der Bunten ist intellektueller als dieser Webdreck hier."
E-mail eines Besuchers unsere Website

"Darum geht es Ihnen anscheinend: Mit menschenverachtender Polemik möglichst polarisieren und auf dieser Welle abkassieren. Menschen wie Sie haben keine Mission, kein Ziel."
E-mail zu einer Kolumne in DIE WELT

"Ihr seid total Idioten. Ich hoffe Inständig, dass ihr am nächsten Fleischstück erstickt."
Andrea B. (E-mail)

"Sämtliche Kommentare, Kolumnen, Hausnachrichten usw. dieser Internetseite wi-dern mich einfach nur noch an. Was für ein verabscheuungswürdiger Journalismus – bestehend aus Ignoranz, Hetzkampagnen und einfach nur dummen Gehässigkei-ten!!!"
Ines H. (E-mail)

"Ihr seid vom rechten Weg der Wahrheit weit entfernt."
Nico Z. (E-mail)

"Von wem wird diese „zukunftsfreundliche“ Berichterstattung bezahlt? Dummheit kennt keine Grenzen, aber vielleicht wird ein Teil davon ja bei der angekündigten Grippeepidemie einfach ausradiert. So einfach könnte es sein – oder?"
Gabi S. (E-mail)

"So sehen Leute aus, die in tierfeindlichen Zeitungen wie „Die Welt“ auf widerlichste Art und Weise gegen Veganer, Tierrechtler und Umweltschützer hetzen. Prostituierte der Industrie, Handlanger des Verbrechens. Bei Hitler schrieben sie gegen Antifaschisten, heute schreiben sie gegen Tierrechtler."
Beitrag von „Agent X“ auf der Website veganet.org

"Wie viele Millionen Dollar haben Sie denn von der Gen-technikindustrie eingesteckt?"
Siegfried G. (E-mail)

"Sie erzählen über Che nur noch Mist. Sie sollen ihn besser studieren, ihr Arschlöcher."
Anonyme E-Mail

"Ich fand es erschreckend, dass Sie sich hier auf eine Seite ge-stellt haben, die Tierversuche befürwortet. Jeder normal den-kende Mensch ist bereit, lieber selber zu sterben als von so ei-nem Mittel zu profitieren."
Helmut R. (E-mail)

"Ich glaube du wurdest als gentechnisches Arschloch manipuliert. Friss Bio oder verreck an deinem Scheiß."
Anonyme E-Mail

"Einzuordnen in die Kategorie 'Miersch'."
Beitrag der Veganerin B. in einem Internet-Forum. Zuvor schimpft sie über einen Autoren und Tiermediziner, der Tierver-suche verteidigt hat, um ihre Abscheu dann mit diesem Satz auf den Punkt zu bringen.

"Sie sind ein faschistischer Rassist oder geistig behindert. Wie kann man ein Land unterstützen, das auf dem Boden eines anderen Volkes gegründet wurde."
Ana B. (E-mail)

"Mir drängt sich fast der Gedanke auf, dass Sie auf der Gehaltsliste Kanadas stehen."
Astrid K. (E-mail)

"Viva PETA, muerta achgut!!!"
Martin B. (E-mail)

"Möge euch der nächste Tsunami hinwegraffen oder der Genmais eure Hirne zurechtmutieren."
Wiebke L. (E-mail)

"Besser wäre es, wenn man Lügnern und Betrügern wie Maxeiner keine breite Öffentlichkeit gäbe. Zumal Dirk Maxeiners Nähe zur selbsternannten „Achse des Guten“ allerhand Anlass zur Skepsis böte, denn bei diesem Autorenkollektiv werden Klerikalfaschisten oder Rechtsextreme regelmäßig bewundert."
Aus dem Blog „Der Morgen – Gedanken zur Zukunft“

"Ihr seid dringend therapiebedürftig, obwohl es für so viel dummes Gequatsche kaum noch eine Erfolgschance gibt."
Joachim W. (E-mail)

"Die als Journalisten getarnten Industrielobbyisten Maxeiner und Miersch sind gute Beispiele für die Kolonialisierung des Journalismus. Als 'offizielle' Vertreter der Gen- und Atomindustrie würden die beiden gut getarnten Industrielobbyisten wesentlich weniger wahrgenommen. Beide hatten früher für die renommierte Zeitschrift Natur gearbeitet und verbreiten jetzt für die Industrie wirtschaftsfreundlichen neoliberalen 'Ökooptimismus'. Der Wechsel von der Zeitschrift Natur, das Paulus-Saulus Prinzip, wurde so gezielt genutzt um Glaubwürdigkeit zu erreichen. Bei vielen aktuellen Artikeln und Beiträgen dieser 'Journalisten' ist nicht deutlich, ob es sich um redaktionelle Beiträge oder oder um Freianzeigen der Atom- und Gentechindustrie handelt."
Axel Mayer, BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein

"Sie sind offensichtlich ein professioneller und nahezu perfekter Wolf im Schafspelz, direkt von der Demagogen-Universität."
Knut B. (E-mail zu der Sendung „Literatur im Foyer“, in der das Buch „Biokost und Ökokult“ vorgestellt wurde)

"Leute, die den Wirtschaftsliberalismus vertreten und wohl zumindest ziemlich gut verdienen. Leute, die Umweltschützer bekämpfen. Leute die von Ökologie keine Schimmer haben – eben Leute ohne Gewissen."
Elke J. (E-mail)