Wortmarke Maxeiner und Miersch

 

 

 

 

 

Lob und Beifall

 

"Endlich mal keine Schwafler am Werk."
Gerhard R. (Leserbrief an "Die Welt")

"Nur weiter so. Ich brauche Beistand, da man mir an meinem Arbeitsplatz den ganzen Juden- und Amihass übers Haupt schüttet, wenn ich aus New York oder Tel Aviv zurückkehre."
Antje S. (E-mail)

"Diese beiden, Maxeiner und Miersch, sind zwei siamesische Verräter im allerbesten Sinn: Sie kennen ihre linksgetünchten Pappenheimer so gut, weil sie sich auch selbst nicht nur kennen, sondern auch erkannt haben und weil sie offenbar die Kraft haben, immer die zu bleiben, die sie werden werden."
Wolf Biermann

"Maxeiner und Miersch zählen zu den renommiertesten Kolumnisten der Republik. Moral gibt es bei Maxeiner und Miersch immer indirekt und garniert moralinfrei. Und trotzdem würde ich mich nicht scheuen, die beiden als Moralisten zu bezeichnen. Das hängt mit ihrer Vergangenheit zusammen. Ihren linken Internationalismus und ihren Fortschrittsoptimismus haben sich die beiden jedenfalls nicht nehmen lassen."
Dr. Rainer Hank, Chefredakteur der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

"Ich schätze die Achse des Guten sehr. Weiterhin viel Erfolg!"
Sky Dumont

"Es gefällt mir, was die beiden so schreiben."
Angela Merkel

"Habe gerade ihre faszinierende Website entdeckt und freue mich darauf regelmäßig von Ihnen zu lesen."
David Frum, ehemaliger Redenschreiber von George.W.Bush und Scholar am Amercian Enterprise Institute/ Washington

"Wie schön, dass es so couragierte Journalisten gibt wie Sie beide, die sich nicht scheuen, unbequeme Standpunkte einzunehmen und zu vertreten."
Christel Sembach-Krone (Circus Krone)

"Your guys are the best. Just love you."
Ann L. (E-mail)

"Es ist verblüffend, dass mich Ihre Stimme der Vernunft erst jetzt erreicht, nachdem ich die BRD, wo ich vier Jahre gelebt habe, wieder verlassen habe. Zu selten kommt so etwas in Deutschland zum Ausdruck!"
Grzegorz K. aus Polen (E-mail)

"Ich hoffe, dass Ihre Kolumne in der ‚Welt' so weitergeht wie bisher, sonst würde der Zeitung viel fehlen. Ich gehöre übrigens auch zu diesen ekelhaft amerikafreundlichen Deutschen. Zwischen lauter Gutmenschen bin ich damit gesellschaftlich ziemlich erledigt. "
Beate K. (E-mail)

"Herzlich und immer Dankeschön für all das unkorrekte Zeugs."
Prof. Klaus A. aus der Schweiz (E-mail)

"Ich habe, ähnlich wie Sie, die Entzauberung der Linken erlebt. Die Linke war meine Heimat. Bei mir passierte der Bruch, die tiefe Enttäuschung, beim Libanonkrieg 1982, als ich die antisemitischen Töne nicht mehr überhören konnte. Es tut mir sehr gut, Ihre Artikel zu lesen."
Noemi R. (E-mail)

"Wenn es mit der Welt vorangehen soll, braucht es solche Menschen wie Sie."
Martina M. (E-mail)

"Ihre belebend-frischen Kommentare können den Mief aus diesem Land natürlich alleine noch nicht beseitigen, doch ein Fenster ist geöffnet."
Prof. Ulrich N. (E-mail)

"Ich bin Student und durch Zufall auf eure Seite gestoßen. Ich habe selten jemanden getroffen, der mir so aus der Seele gesprochen hat."
Thomas aus S. (E-mail)

"Heute war einer der wenigen Glückstage für mich. In einem Probe-Abo ‚Die Welt' las ich Ihre Kolumne. Das machte mich so neugierig, dass ich gleich Ihre Website aufsuchte, von der ich jetzt restlos begeistert bin."
Klaus S. (E-mail)

"Da ich mich nicht als Old Europe empfinde (hätte ich vor ein paar Jahren auch nicht gedacht), fühle ich mich hier in Deutschland ziemlich isoliert. Daher warte ich immer sehnsüchtig auf Ihren neuen Newsletter."
Jana V. (E-mail)

"Es war wie ein Zusammenfallen von Weihnachten und Ostern, als ich auf Ihre Homepage gestoßen bin. Was die Analyse der gesellschaftliche Zustände hierzulande angeht, kenne ich nichts vergleichbares: präzise, mutig, hart."
Niko K. (E-mail)

"Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt, aber es gibt tatsächlich in diesem Lande noch Menschen, die nicht in den allgemeinen moralisierenden Pessimismus verfallen und Amerika nicht als das Übel dieser Welt abstempeln."
Andreas T. (E-mail)

"Welch köstliches Vergnügen am frühen Morgen erstmal die DFB! zu lesen."
Manfred s. (E-mail)

"Wir kamen uns schon langsam wie die Deppen der Nation vor, weil wir genau mit dieser Einstellung unser Privatleben, aber auch unsere Firma führen. Es tut gut, das was ‚uns unser Bauch sagt' einmal von anderer Seite in Wort und Schrift zu lesen."
Dagmar W. (E-mail)

"Durch Ihre Kolumnen in der ‚Welt' bin ich auf Sie aufmerksam geworden und habe endlich so eine Art politische Heimat gefunden."
Harald L. (E-mail)

"Ihre Bücher sind eine Offenbarung. Ich bin in den siebziger Jahren als Student im MSB Spartakus gewesen und habe Brockdorf, Grohnde und vieles andere mitgemacht. Jedes mal habe ich mich unter Schmerzen von der jeweiligen Sekte getrennt, nachdem ich beobachtet habe, wie von den Mitgliedern die Wirklichkeit nur selektiv wahrgenommen und die Lüge zum Lebensinhalt wurde. Jetzt arbeite ich in einer Behörde und finde zu meinem Erschrecken die gleichen Anzeichen für Sektierertum, für Bunkermentalität, Dogmatismus, bornierte Selbstgerechtigkeit und den Hang, die Freiheit der Mitmenschen ohne sachlichen Grund einzuschränken."
Jürgen P. (E-mail)

"Ihre Website ist wirklich erfrischend. Immer wieder schön zu sehen, dass es nicht nur rote, grüne oder schwarze Konservative gibt."
Dr. Stefan O. (E-mail)

"Wenn ich auf Ihre Zeilen in der ‚Welt' stoße, freue ich mich. Machen Sie weiter so! Fahren Sie ihre Scheinwerfer aus, damit auch junge Leser wie ich nicht gegen die Bäume der festgefahrenen Grundsätze-Allee prallen."
Franziska H. (E-mail)

"ich bin praktizierender Katholik und CSU-Mitglied, was mich allerdings nicht davon abgehalten hat, ‚Das Mephisto-Prinzip' und zahlreiche Ihrer Artikel zu lesen und obendrein auch noch gut zu finden."
Florian E. (E-mail)

"Jetzt kann ich ungefähr nachvollziehen, was viele Menschen empfunden haben mögen, als Luther seine Thesen an die Kirchentür von Wittenberg nagelte."
Dr. Hagen G. (E-mail)

"Sie sind eine einzigartige Bereicherung für dieses Land."
Lino R. (E-mail)

"Als Amerikaner rührt mich und freut mich Ihr Engagement gegen den Antiamerikanismus sehr."
Richard H. (E-mail)

"Ihre Tabelle ‚Dafür/Dagegen' ist ein Meisterwerk und ein Manifest liberaler, rationaler und empirisch orientierter Aufklärung. Mein Akademischer Lehrer Hans Albert hätte seine helle Freude daran."
Dr. Horst B. (E-mail)

"Sie trösten mich und tun etwas für meine seelische Gesundheit. Denn in dem ständigen Trommelfeuer der konventionellen Medien und des Einverstandenseins, wie es unter den halbwegs gebildeten Ständen vorherrscht, ist es einfach wohltuend sich ab und zu vergewissern zu können, dass man hierzulande nicht völlig allein dasteht."
Michael K. (E-mail)

"Die deutsche Gesellschaft befindet sich in einem desaströsen Zustand: permanente Zukunftsangst, totale Reformunfähigkeit, Sozialneid, Sozialstaatsauswüchse, moralische Selbstgefälligkeit. Auf Stimmen und frische Meinungen wie Ihre kommt es jetzt an!"
Albrecht W. (E-mail)

"Kein Mittwoch ist für mich komplett ohne die neueste Kolumne von Herrn Maxeiner und Herrn Miersch. Ich hoffe inständig, dass die beiden den Lesern der ‚Welt' noch lange erhalten bleiben."
Bernd M. (Leserbrief an "Die Welt")

"Als gebürtiger Ossi musste ich sehr schnell lernen, dass es eben auch im Westen etwas gibt, was man zu DDR-Zeiten Klassenstandpunkt nannte. Weiter so mit euren unbequemen Meinungen. Je lauter die anderen schreien, umso richtiger habt ihr es gemacht."
Sascha N. (E-mail)

"Dirk Maxeiner und Michael Miersch wissen mit Sachthemen den Leser kompetent zu fesseln, zu überzeugen oder zumindest mit Gewinn anzuregen."
Prof. Gerd S. (Leserbrief an "Die Welt")

"Wenn ich Ihre Artikel weiterreiche, so bemerke ich oft ein inneres sprachloses 'Schütteln' bei den Neulesern. So ähnlich muss es früher in den Zeiten der Aufklärung den Gläubigen ergangen sein. Viele Leute in meinem Umfeld leben noch heute mit dem Alarmismus der achtziger Jahre."
Dr. Gerd J. (E-mail)

"Wer weiß, wenn ich noch mehr Zeitgenossen von Ihrem Schlag entdecke, überlege ich es mir vielleicht doch noch einmal und kehre in der Hoffnung auf einen baldigen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel wieder zurück."
Rolf I. aus den USA (E-mail)

"Wow, ich glaubte in Ihrem 'Steckbrief' meine eigene politische Entwicklung gelesen zu haben."
Frank L. (E-mail)

"Sie beide streuen mir Salz in die Wunden, die mir die öffentliche Meinung seit meiner Kindheit geschlagen hat. Das Brennen tut ungeheuer gut."
Michael M. (E-mail)

"Endzeitstimmung, Grabesstille,
Klimahorror, Krebs durch Pille,
Gentechnik und Artensterben,
Mit dem Auto ins Verderben,
Jute statt Plastik seit zwanzig Jahren,
Das Denken gleich, gleich das Gebaren,
Eingefahren und erstarrt,
Der Hase steif des Unglücks harrt.
Gefahr am Tag und in der Nacht,
Ich gebe acht, ich gebe acht.
Und deshalb seid Ihr als Optimisten,
Auch Humanisten, Anarchisten,
Realisten, Humoristen,…
Euer Journalismus tut mir gut,
Trägt bei zu meinem Lebensmut!
Und ganz sicher ist:
Lang schon hab ich euch vermisst!"
Claudia M. (E-mail)

"Bleiben Sie weiter die Leuchttürme im Meer des mo-dernen Aberglaubens!"
Annelie S. (E-mail)

"Es ist einfach faszinierend zu erleben, wie ein Wessi (verzeihen Sie bitte diese Schablone) mit umgekehrter Voraussetzung ähnliche Erklärungen findet … Lassen sie sich bitte nicht unterkriegen."
Ralph H. (E-mail)

"Bin per Zufall auf Ihrer Seite gelandet. Habe nahezu alles verschlungen. Bin vor Lachen fast vom Stuhl gefallen. Weiter so! Danke für den schönen Abend."
Wolfgang S., nach Polen ausgewanderter Wissenschaftler (E-mail)

"Ich glaube, ich bin noch nie so anspruchsvoll unterhalten worden, wie auf Ihren Seiten."
Michael M. (E-mail)

"Wenn Ihre Gedanken (Hass-Seite) in eine Streichholzschachtel passen, dann müssen sie darin ziemlich komprimiert sein. Die Gedanken der Hasser bedecken oft nicht einmal – locker gelagert – den Boden eines Fingerhutes."
Dr. Hermann O. (E-mail)

"Ich liebe besonders Ihre Kolumnen in der ach so bösen „Springer-WELT“ und wünsche mir, dass Sie nicht nachlassen. Sie sind wahre Leuchttürme der Vernunft inmitten der political correctness."
Jochen B. (E-mail)

"Sie zu lesen, lässt Hoffnung schöpfen, dass man nicht ganz alleine dasteht, etwas verloren in mainstream der politicall correctness. Sie zu losen ist mein "personal global warming."
Claudia P. (E-mail)

"Ihre Bücher lese ich immer im Urlaub. Bei besonders interessanten Gedankengängen und Argumentationen mache ich Randnotizen und markiere sie farbig. Manchmal sind Seiten fast gänzlich gefärbt."
Falk M. (E-mail)

"Achgut.de ist immer wieder gerade für Journalisten eines der besten Therapeutika gegen die schleichende Demenz des publizistischen Mainstreams hierzulande."
Alexander M. (E-mail)

"Meine Frau und ich sind in den ersten 60er Jahren geboren und links-denkend aufgewachsen. Wir haben in den letzten fünf Jahren unseren bisherigen Freundeskreis nahezu vollständig verloren. Der bestand - die Boshaftigkeit sei gestattet - aus links-schwafelnden Reihenhausbesitzern in unkündbarer Stellung. Es hat einfach gut getan, ihre Zeilen zu lesen."
Ullrich S. (E-mail)

"Vor kurzem habe ich herausgefunden, dass ich doch nicht allein bin mit meinem Wunsch nach ideologiefreiem Denken. Der besuch Ihrer Webseite war ein wahres Freudenfest."
Mirella F. (E-mail)

"Ich glaube sie beide sind die wahren 68er."
Dr. Gerhard J. (E-mail)

"Guten Tag, gesunder Menschenverstand, willkommen in unserer Republik. Ich dachte man hätte dich des Landes verwiesen.."
Peter K. (E-mail)

"Ich bin zwar zutiefst grün, aber ich hasse die teilweise verbohrte Ideologie und Irrationalität meiner Partei, die der Natur und Umwelt oft nur noch schadet. Lassen Sie sich bitte von unqualifizierten Hass-Äußerungen von Pseudo-Ökos nicht deprimieren."
Patrick K. (E-mail)

"... Geht es darum, diesem Prinzip des begründeten Tabubruchs ein Denkmal zu setzen, so könnte man schon wieder Sympathie für das Projekt hegen. Dann hätte es aber keine Rudi-Dutschke-Straße, sondern eine Maxeiner-und-Miersch-Straße gebraucht."
Kristian Niemietz (Institut für Unternehmerische Freiheit) in einem Kommentar zum Streit um die Benennung einer Straße in Berlin nach Rudi Dutschke

"Die 'Achse' ist längst zu meiner Pflichtlektüre geworden und Ihre Einschätzungen sind allesamt höchst inspirierend. Allerdings mag mich jetzt keiner mehr leiden und ich verliere alle Freunde seit ich den Klimawandel als Schwindel abtue und den Hass auf die bösen Amis nicht mehr teile."
Ewald Z. (E-mail)

"Vorher dachte ich immer, der letzte denkende Mensch zu sein unter Öko-Fetischisten und Gen-Mais-Ablehnern, Homöopathen und Elektro-Smog-Fühlern, Creativen Designern und Nicht-Religions-Beleidigern, Klimawandlern und Atomkraftgegnern… Zum Glück gibt es kleine Gruppe unverbesserlicher Ungläubiger."
Torsten B. (E-mail)

"Ich dachte die ganzen 80er Jahre hindurch, ich würde maximal 25 Jahre alt. Bin dann irgendwie doch (vorerst) 37 geworden und dem Weltuntergang wohl gerade noch von der Schippe gesprungen… Sie sprechen mir aus der Seele!"
Rüdiger W. (E-mail)

"Ich komme aus der linken Ecke. Wenn man bei dieser Haltung heute bleiben wollte, müsste man sein restliches Leben in Frust verbringen. Das wir da nicht mehr sind, verdanken meine Frau und ich ganz wesentlich der „Achse“."
Ulrich B. (E-mail)

"Die Achse des Guten hält mich des Öfteren davon ab, verrückt zu werden angesichts der Ignoranz, Verbohrtheit und Verlogenheit vieler Leute."
Georg H. (E-mail)

"Macht weiter so und lasst nicht locker, auch wenn ihr mit dem Schneeschieber nach der globalen Erwärmung suchen müsst."
Thomas N. (E-mail)

"Die Gedanken von Maxeiner und Miersch gehören an die Litfaßsäulen!."
E-Mail an DIE WELT

 

Stimmen zu Öko-Optimismus

"In der Umweltbewegung kündigt sich eine Wende an. Nach den Apokalyptikern kommen jetzt die Öko-Optimisten."
Die Zeit

"Die Autoren konfrontieren die vorherrschende Meinung mit Empirie, Logik und Skepsis."
Der Spiegel

"Dirk Maxeiner und Michael Miersch provozieren die deutschen Umweltschützer: Sie sind optimistisch."
Focus

"Ausgerechnet zwei engagierte deutsche Öko-Journalisten kämpfen in einem neuen Buch gegen Grünmythen, Umwelt-Legenden und Untergangsängste an. Lesen Sie Öko-Optimismus."
Profil

"Der erklärte Wille der Autoren, der Umweltbewegung zu neuen geistigen Spielräumen zu verhelfen, ist aller Ehre wert."
Neue Zürcher Zeitung

"Ein sachkundiges und mutiges Buch - ein überfälliges dazu."
Die Welt

"Öko-Optimismus ist ein Schlagwort, das in den allgemeinen politischen Sprachgebrauch eingegangen ist. Die beiden Umwelt-Journalisten Michael Miersch und Dirk Maxeiner haben es in die Welt gesetzt. Öko-Optimismus ist ein Kontrastprogramm zum Katastrophengetrommel, welches jahrelang die Umweltpolitik untermalt hat."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Dieser neue Klassiker der Umweltliteratur macht nicht nur Spaß vom ersten bis zum letzten Satz, sondern auch klüger."
amazon.de

 

Stimmen zum Lexikon der Öko-Irrtümer

"Eines der wichtigsten Umweltbücher der letzten Jahre"
Der Spiegel

"Ein gut vierhundertseitiges Kompendium, das die bewussten Irreführungen, hohlen Phrasen und schlichten Fehlgriffe auflistet, die den oft schrillen Ton der Umweltdebatte hierzulande bestimmen. Zugleich ein Plädoyer für eine Umweltpolitik, die sich nach Fakten und  nicht nach Stimmungen richtet."
Focus

"Maxeiner und Miersch plädieren für eine konstruktive Veränderungskultur in der Öko-Bewegung."
Profil

"Maxeiner und Miersch greifen im Dienst ihrer guten Sache auf ein klassisches Medium der Aufklärung zurück: das Lexikon. Sie wollen mit den Mythen und Phrasen der Ökologisten aufräumen, die eine freie Sicht auf die tatsächlichen Veränderungsmöglichkeiten verstellen. Ihr Buch richtet sich nicht gegen Umweltschutz. Vielmehr wollen sie den Blick auf die echten Probleme der Welt lenken."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Vielleicht hätten die Umweltverbände ein Buch dieser Art selber schreiben sollen."
Hubert Weinzierl
(Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) in
Die Welt

 

Stimmen zu Life Counts

"Man bleibt fasziniert an den doppelseitigen Tableaus hängen. Alleine diese graphisch wie inhaltlich hervorragenden Darstellungen machen das Buch bereits zu einer mit Daten und Vergleichen gefüllten Schatztruhe, die es in dieser Form bisher nicht gibt. Life Counts macht Lust sich immer wieder zu vertiefen und Neues zu lernen."
Carl-Albrecht von Treuenfels (Präsident des WWF Deutschland)
in natur & kosmos

"Eine spannende und staunenswerte Lektüre. Ein unentbehrliches Werk für all diejenigen, die etwas über die Vielfalt der Arten lernen und etwas für deren Schutz tun wollen."
Maritta R. von Bieberstein Koch-Weser (Generaldirektorin der IUCN)

"Life Counts plädiert für eine neue Allianz von Mensch und Natur, in deren Mittelpunkt eine nachhaltige Bewirtschaftung der Ressourcen steht. Der Mensch hat gelernt, einen Wert in Zahlen zu bemessen. Diese Zahlen liefert das Projekt Life Counts. Es zeigt, dass sich der Erhalt der biologischen Vielfalt lohnt."
Die Welt

"Life Counts tischt üppig auf, bietet bestes Infotainment."
Die Zeit

"Jedes Leben zählt. Wer vermehrt sich, wer stirbt aus? Naturschützer haben Zahlen aus aller Welt zusammengetragen und erstmals eine globale Volkszählung im Tierreich vorgelegt."
Stern

"Es könnte nicht wundern, wenn dieses Buch in den Status einer Öko-Bibel aufrücken würde."
Darmstädter Echo

"Ein verblüffend umfassender Überblick, ein großer Wurf."
Süddeutsche Zeitung

 

Stimmen zu Das Mephisto-Prinzip

"Man sollte das Mephisto-Prinzip in diesen Zeiten allen Sonntagskolumnisten, die wortreich und realitätsfern die Gefahren des freien Marktes beschwören, als Pflichtlektüre verordnen."
Die Welt

"Ein tadellos provozierendes Werk."
Die tageszeitung (taz)

"Teils brillant formuliert, oft polemisch, manchmal flapsig attackieren sie den politisch korrekten Köhlerglauben der schwurbelnden Weltverbesserer."
Der Spiegel

"Die Marktfreiheit hat für Maxeiner und Miersch eine liberale Botschaft, die im ökonomischen Diskurs nur zu oft vergessen wird. Damit ist das Buch übrigens auch weniger unmoralisch, als es vorgibt."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Böse sein tut gut"
Focus

"Von unbequemen aber auch amüsanten Einsichten wimmelt das Buch, das nicht nur zur Argumentationshilfe, sondern auch zur höchst unter-haltsamen Lektüre wird."
Capital

"Ich muss sagen noch nie hat jemand die Vorteile des Kapitalismus so gut auf den Punkt gebracht wie ihr! Ich bin zwar erst 14 Jahre alt habe euer Mephisto Prinzip jedoch In 12 Schulstunden regelrecht verschlun-gen! Ich hoffe ihr schreibt noch weitere Bücher dieser Art damit ich wei-ter bei einer kühlen Coke und einem BigMac meinem Sozialistischen Deutschlehrer klar machen kann, dass eure Bücher nicht meinen Hori-zont verkleinern sonder sein Unterricht!"
E-mail eines Lesers

 

Stimmen zu Die Zukunft und ihre Feinde

"Eine Orgie der Vernunft."
Die Welt

"Dies ist ein Buch für die Freunde spontaner Ordnungen, die das Glück in der Freiheit suchen und freundlich in die Zukunft blicken; ein Buch gegen kulturkritische Düsterlinge und dreiste politische Umverteiler."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Maxeiner und Miersch lassen keine Volksbinse unbehandelt, noch das letzte Aktionsangebot aus dem Öko-Supermarkt wird seziert. Sie verteidigen ihren Ruf als Kritiker der Lust am Untergang - gegen Fortschrittsverweigerer, die unsere Gesellschaft lähmen."
Der Spiegel

"Das neue Opus von Maxeiner und Miersch ist ein Aufruf an alle Optimisten, den Bremsern, Bedenkenträgern und Ideologen nicht weiter das Feld zu überlassen."
Deutschlandfunk