|
|
Lob und Beifall
"Endlich mal keine Schwafler am Werk." "Nur weiter so. Ich brauche Beistand, da man mir
an meinem Arbeitsplatz den ganzen Juden- und Amihass übers Haupt
schüttet, wenn ich aus New York oder Tel Aviv zurückkehre." "Diese beiden, Maxeiner und Miersch, sind zwei siamesische
Verräter im allerbesten Sinn: Sie kennen ihre linksgetünchten
Pappenheimer so gut, weil sie sich auch selbst nicht nur kennen, sondern
auch erkannt haben und weil sie offenbar die Kraft haben, immer die zu
bleiben, die sie werden werden." "Maxeiner und Miersch zählen zu den renommiertesten
Kolumnisten der Republik. Moral gibt es bei Maxeiner und Miersch immer
indirekt und garniert moralinfrei. Und trotzdem würde ich mich nicht
scheuen, die beiden als Moralisten zu bezeichnen. Das hängt mit
ihrer Vergangenheit zusammen. Ihren linken Internationalismus und ihren
Fortschrittsoptimismus haben sich die beiden jedenfalls nicht nehmen
lassen." "Ich schätze die Achse des Guten sehr. Weiterhin viel Erfolg!" "Es gefällt mir, was die beiden so schreiben." "Habe gerade ihre faszinierende Website entdeckt
und freue mich darauf regelmäßig von Ihnen zu lesen." "Wie schön, dass es so couragierte Journalisten gibt wie Sie
beide, die sich nicht scheuen, unbequeme Standpunkte einzunehmen und zu
vertreten." "Your guys are the best. Just love you." "Es ist verblüffend, dass mich Ihre Stimme der Vernunft erst
jetzt erreicht, nachdem ich die BRD, wo ich vier Jahre gelebt habe, wieder
verlassen habe. Zu selten kommt so etwas in Deutschland zum Ausdruck!" "Ich hoffe, dass Ihre Kolumne in der Welt' so weitergeht wie
bisher, sonst würde der Zeitung viel fehlen. Ich gehöre übrigens
auch zu diesen ekelhaft amerikafreundlichen Deutschen. Zwischen lauter
Gutmenschen bin ich damit gesellschaftlich ziemlich erledigt. " "Herzlich und immer Dankeschön für all das unkorrekte
Zeugs." "Ich habe, ähnlich wie Sie, die Entzauberung der Linken erlebt.
Die Linke war meine Heimat. Bei mir passierte der Bruch, die tiefe Enttäuschung,
beim Libanonkrieg 1982, als ich die antisemitischen Töne nicht mehr
überhören konnte. Es tut mir sehr gut, Ihre Artikel zu lesen." "Wenn es mit der Welt vorangehen soll, braucht es solche Menschen
wie Sie." "Ihre belebend-frischen Kommentare können den Mief aus diesem
Land natürlich alleine noch nicht beseitigen, doch ein Fenster ist
geöffnet." "Ich bin Student und durch Zufall auf eure Seite gestoßen.
Ich habe selten jemanden getroffen, der mir so aus der Seele gesprochen
hat." "Heute war einer der wenigen Glückstage für mich. In einem
Probe-Abo Die Welt' las ich Ihre Kolumne. Das machte mich so neugierig,
dass ich gleich Ihre Website aufsuchte, von der ich jetzt restlos begeistert
bin." "Da ich mich nicht als Old Europe empfinde (hätte ich vor ein
paar Jahren auch nicht gedacht), fühle ich mich hier in Deutschland
ziemlich isoliert. Daher warte ich immer sehnsüchtig auf Ihren neuen
Newsletter." "Es war wie ein Zusammenfallen von Weihnachten und Ostern, als ich
auf Ihre Homepage gestoßen bin. Was die Analyse der gesellschaftliche
Zustände hierzulande angeht, kenne ich nichts vergleichbares: präzise,
mutig, hart." "Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt, aber es gibt tatsächlich
in diesem Lande noch Menschen, die nicht in den allgemeinen moralisierenden
Pessimismus verfallen und Amerika nicht als das Übel dieser Welt
abstempeln." "Welch köstliches Vergnügen am frühen Morgen erstmal
die DFB! zu lesen." "Wir kamen uns schon langsam wie die Deppen der Nation vor, weil
wir genau mit dieser Einstellung unser Privatleben, aber auch unsere Firma
führen. Es tut gut, das was uns unser Bauch sagt' einmal von
anderer Seite in Wort und Schrift zu lesen." "Durch Ihre Kolumnen in der Welt' bin ich auf Sie aufmerksam
geworden und habe endlich so eine Art politische Heimat gefunden." "Ihre Bücher sind eine Offenbarung. Ich bin in den siebziger
Jahren als Student im MSB Spartakus gewesen und habe Brockdorf, Grohnde
und vieles andere mitgemacht. Jedes mal habe ich mich unter Schmerzen
von der jeweiligen Sekte getrennt, nachdem ich beobachtet habe, wie von
den Mitgliedern die Wirklichkeit nur selektiv wahrgenommen und die Lüge
zum Lebensinhalt wurde. Jetzt arbeite ich in einer Behörde und finde
zu meinem Erschrecken die gleichen Anzeichen für Sektierertum, für
Bunkermentalität, Dogmatismus, bornierte Selbstgerechtigkeit und
den Hang, die Freiheit der Mitmenschen ohne sachlichen Grund einzuschränken." "Ihre Website ist wirklich erfrischend. Immer wieder schön
zu sehen, dass es nicht nur rote, grüne oder schwarze Konservative
gibt." "Wenn ich auf Ihre Zeilen in der Welt' stoße, freue
ich mich. Machen Sie weiter so! Fahren Sie ihre Scheinwerfer aus, damit
auch junge Leser wie ich nicht gegen die Bäume der festgefahrenen
Grundsätze-Allee prallen." "ich bin praktizierender Katholik und CSU-Mitglied, was mich allerdings
nicht davon abgehalten hat, Das Mephisto-Prinzip' und zahlreiche
Ihrer Artikel zu lesen und obendrein auch noch gut zu finden." "Jetzt kann ich ungefähr nachvollziehen, was viele Menschen
empfunden haben mögen, als Luther seine Thesen an die Kirchentür
von Wittenberg nagelte." "Sie sind eine einzigartige Bereicherung für dieses Land." "Als Amerikaner rührt mich und freut mich Ihr Engagement gegen
den Antiamerikanismus sehr." "Ihre Tabelle Dafür/Dagegen' ist ein Meisterwerk und
ein Manifest liberaler, rationaler und empirisch orientierter Aufklärung.
Mein Akademischer Lehrer Hans Albert hätte seine helle Freude daran." "Sie trösten mich und tun etwas für meine seelische Gesundheit.
Denn in dem ständigen Trommelfeuer der konventionellen Medien und
des Einverstandenseins, wie es unter den halbwegs gebildeten Ständen
vorherrscht, ist es einfach wohltuend sich ab und zu vergewissern zu können,
dass man hierzulande nicht völlig allein dasteht." "Die deutsche Gesellschaft befindet sich in einem desaströsen
Zustand: permanente Zukunftsangst, totale Reformunfähigkeit, Sozialneid,
Sozialstaatsauswüchse, moralische Selbstgefälligkeit. Auf Stimmen
und frische Meinungen wie Ihre kommt es jetzt an!" "Kein Mittwoch ist für mich komplett ohne die neueste Kolumne
von Herrn Maxeiner und Herrn Miersch. Ich hoffe inständig, dass die
beiden den Lesern der Welt' noch lange erhalten bleiben." "Als gebürtiger Ossi musste ich sehr schnell lernen, dass es
eben auch im Westen etwas gibt, was man zu DDR-Zeiten Klassenstandpunkt
nannte. Weiter so mit euren unbequemen Meinungen. Je lauter die anderen
schreien, umso richtiger habt ihr es gemacht." "Dirk Maxeiner und Michael Miersch wissen mit Sachthemen den Leser
kompetent zu fesseln, zu überzeugen oder zumindest mit Gewinn anzuregen." "Wenn ich Ihre Artikel weiterreiche, so bemerke ich oft ein inneres
sprachloses 'Schütteln' bei den Neulesern. So ähnlich
muss es früher in den Zeiten der Aufklärung den Gläubigen
ergangen sein. Viele Leute in meinem Umfeld leben noch heute mit dem
Alarmismus der achtziger Jahre." "Wer weiß, wenn ich noch mehr Zeitgenossen von Ihrem Schlag
entdecke, überlege ich es mir vielleicht doch noch einmal und kehre
in der Hoffnung auf einen baldigen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel
wieder zurück." "Wow, ich glaubte in Ihrem 'Steckbrief' meine eigene
politische Entwicklung gelesen zu haben." "Sie beide streuen mir Salz in die Wunden, die mir die öffentliche
Meinung seit meiner Kindheit geschlagen hat. Das Brennen tut ungeheuer
gut." "Endzeitstimmung, Grabesstille, "Bleiben Sie weiter die Leuchttürme im Meer des mo-dernen
Aberglaubens!" "Es ist einfach faszinierend zu erleben, wie ein Wessi (verzeihen
Sie bitte diese Schablone) mit umgekehrter Voraussetzung ähnliche
Erklärungen findet … Lassen sie sich bitte nicht unterkriegen." "Bin per Zufall auf Ihrer Seite gelandet. Habe nahezu alles verschlungen.
Bin vor Lachen fast vom Stuhl gefallen. Weiter so! Danke für den
schönen Abend." "Ich glaube, ich bin noch nie so anspruchsvoll unterhalten worden,
wie auf Ihren Seiten." "Wenn Ihre Gedanken (Hass-Seite) in eine Streichholzschachtel passen,
dann müssen sie darin ziemlich komprimiert sein. Die Gedanken der
Hasser bedecken oft nicht einmal – locker gelagert – den
Boden eines Fingerhutes." "Ich liebe besonders Ihre Kolumnen in der ach so bösen „Springer-WELT“ und
wünsche mir, dass Sie nicht nachlassen. Sie sind wahre Leuchttürme
der Vernunft inmitten der political correctness." "Sie zu lesen, lässt Hoffnung schöpfen, dass man nicht ganz alleine dasteht, etwas verloren in mainstream der politicall correctness. Sie zu losen ist mein "personal global warming." "Ihre Bücher lese ich immer im Urlaub. Bei besonders interessanten Gedankengängen und Argumentationen mache ich Randnotizen und markiere sie farbig. Manchmal sind Seiten fast gänzlich gefärbt." "Achgut.de ist immer wieder gerade für Journalisten eines der besten Therapeutika gegen die schleichende Demenz des publizistischen Mainstreams hierzulande." "Meine Frau und ich sind in den ersten 60er Jahren geboren und links-denkend aufgewachsen. Wir haben in den letzten fünf Jahren unseren bisherigen Freundeskreis nahezu vollständig verloren. Der bestand - die Boshaftigkeit sei gestattet - aus links-schwafelnden Reihenhausbesitzern in unkündbarer Stellung. Es hat einfach gut getan, ihre Zeilen zu lesen." "Vor kurzem habe ich herausgefunden, dass ich doch nicht allein bin mit meinem Wunsch nach ideologiefreiem Denken. Der besuch Ihrer Webseite war ein wahres Freudenfest." "Ich glaube sie beide sind die wahren 68er." "Guten Tag, gesunder Menschenverstand, willkommen in unserer Republik. Ich dachte man hätte dich des Landes verwiesen.." "Ich bin zwar zutiefst grün, aber ich hasse die teilweise verbohrte Ideologie und Irrationalität meiner Partei, die der Natur und Umwelt oft nur noch schadet. Lassen Sie sich bitte von unqualifizierten Hass-Äußerungen von Pseudo-Ökos nicht deprimieren." "... Geht es darum, diesem Prinzip des begründeten Tabubruchs ein Denkmal zu setzen, so könnte man schon wieder Sympathie für das Projekt hegen. Dann hätte es aber keine Rudi-Dutschke-Straße, sondern eine Maxeiner-und-Miersch-Straße gebraucht." "Die 'Achse' ist längst zu meiner Pflichtlektüre geworden und Ihre Einschätzungen sind allesamt höchst inspirierend. Allerdings mag mich jetzt keiner mehr leiden und ich verliere alle Freunde seit ich den Klimawandel als Schwindel abtue und den Hass auf die bösen Amis nicht mehr teile." "Vorher dachte ich immer, der letzte denkende Mensch zu sein unter Öko-Fetischisten und Gen-Mais-Ablehnern, Homöopathen und Elektro-Smog-Fühlern, Creativen Designern und Nicht-Religions-Beleidigern, Klimawandlern und Atomkraftgegnern… Zum Glück gibt es kleine Gruppe unverbesserlicher Ungläubiger." "Ich dachte die ganzen 80er Jahre hindurch, ich würde maximal 25 Jahre alt. Bin dann irgendwie doch (vorerst) 37 geworden und dem Weltuntergang wohl gerade noch von der Schippe gesprungen… Sie sprechen mir aus der Seele!" "Ich komme aus der linken Ecke. Wenn man bei dieser Haltung heute bleiben wollte, müsste man sein restliches Leben in Frust verbringen. Das wir da nicht mehr sind, verdanken meine Frau und ich ganz wesentlich der „Achse“." "Die Achse des Guten hält mich des Öfteren davon ab, verrückt zu werden angesichts der Ignoranz, Verbohrtheit und Verlogenheit vieler Leute." "Macht weiter so und lasst nicht locker, auch wenn ihr mit dem Schneeschieber nach der globalen Erwärmung suchen müsst." "Die Gedanken von Maxeiner und Miersch gehören an die Litfaßsäulen!."
Stimmen zu Öko-Optimismus"In der Umweltbewegung kündigt sich eine
Wende an. Nach den Apokalyptikern kommen jetzt die Öko-Optimisten." "Die Autoren konfrontieren die vorherrschende
Meinung mit Empirie, Logik und Skepsis." "Dirk Maxeiner und Michael Miersch provozieren
die deutschen Umweltschützer: Sie sind optimistisch." "Ausgerechnet zwei engagierte deutsche Öko-Journalisten
kämpfen in einem neuen Buch gegen Grünmythen, Umwelt-Legenden
und Untergangsängste an. Lesen Sie Öko-Optimismus." "Der erklärte Wille der Autoren, der Umweltbewegung zu neuen
geistigen Spielräumen zu verhelfen, ist aller Ehre wert." "Ein sachkundiges und mutiges Buch - ein überfälliges
dazu." "Öko-Optimismus ist ein Schlagwort, das in den allgemeinen
politischen Sprachgebrauch eingegangen ist. Die beiden Umwelt-Journalisten
Michael Miersch und Dirk Maxeiner haben es in die Welt gesetzt. Öko-Optimismus
ist ein Kontrastprogramm zum Katastrophengetrommel, welches jahrelang
die Umweltpolitik untermalt hat." "Dieser neue Klassiker der Umweltliteratur macht nicht nur Spaß
vom ersten bis zum letzten Satz, sondern auch klüger."
Stimmen zum Lexikon der Öko-Irrtümer"Eines der wichtigsten Umweltbücher der letzten Jahre" "Ein gut vierhundertseitiges Kompendium, das die bewussten Irreführungen,
hohlen Phrasen und schlichten Fehlgriffe auflistet, die den oft schrillen
Ton der Umweltdebatte hierzulande bestimmen. Zugleich ein Plädoyer
für eine Umweltpolitik, die sich nach Fakten und nicht nach
Stimmungen richtet." "Maxeiner und Miersch plädieren für eine konstruktive
Veränderungskultur in der Öko-Bewegung." "Maxeiner und Miersch greifen im Dienst ihrer guten Sache auf ein
klassisches Medium der Aufklärung zurück: das Lexikon. Sie wollen
mit den Mythen und Phrasen der Ökologisten aufräumen, die eine
freie Sicht auf die tatsächlichen Veränderungsmöglichkeiten
verstellen. Ihr Buch richtet sich nicht gegen Umweltschutz. Vielmehr wollen
sie den Blick auf die echten Probleme der Welt lenken." "Vielleicht hätten die Umweltverbände ein Buch dieser
Art selber schreiben sollen."
Stimmen zu Life Counts"Man bleibt fasziniert an den doppelseitigen Tableaus hängen.
Alleine diese graphisch wie inhaltlich hervorragenden Darstellungen machen
das Buch bereits zu einer mit Daten und Vergleichen gefüllten Schatztruhe,
die es in dieser Form bisher nicht gibt. Life Counts macht Lust sich immer
wieder zu vertiefen und Neues zu lernen." "Eine spannende und staunenswerte Lektüre. Ein unentbehrliches
Werk für all diejenigen, die etwas über die Vielfalt der Arten
lernen und etwas für deren Schutz tun wollen." "Life Counts plädiert für eine neue Allianz von Mensch
und Natur, in deren Mittelpunkt eine nachhaltige Bewirtschaftung der Ressourcen
steht. Der Mensch hat gelernt, einen Wert in Zahlen zu bemessen. Diese
Zahlen liefert das Projekt Life Counts. Es zeigt, dass sich der Erhalt
der biologischen Vielfalt lohnt." "Life Counts tischt üppig auf, bietet bestes Infotainment." "Jedes Leben zählt. Wer vermehrt sich, wer stirbt aus? Naturschützer
haben Zahlen aus aller Welt zusammengetragen und erstmals eine globale
Volkszählung im Tierreich vorgelegt." "Es könnte nicht wundern, wenn dieses Buch in den Status einer
Öko-Bibel aufrücken würde." "Ein verblüffend umfassender Überblick, ein großer
Wurf."
Stimmen zu Das Mephisto-Prinzip"Man sollte das Mephisto-Prinzip in diesen Zeiten allen Sonntagskolumnisten,
die wortreich und realitätsfern die Gefahren des freien Marktes beschwören,
als Pflichtlektüre verordnen." "Ein tadellos provozierendes Werk." "Teils brillant formuliert, oft polemisch, manchmal flapsig attackieren
sie den politisch korrekten Köhlerglauben der schwurbelnden Weltverbesserer." "Die Marktfreiheit hat für Maxeiner und Miersch eine liberale
Botschaft, die im ökonomischen Diskurs nur zu oft vergessen wird.
Damit ist das Buch übrigens auch weniger unmoralisch, als es vorgibt." "Böse sein tut gut" "Von unbequemen aber auch amüsanten Einsichten wimmelt das
Buch, das nicht nur zur Argumentationshilfe, sondern auch zur höchst
unter-haltsamen Lektüre wird." "Ich muss sagen noch nie hat jemand die Vorteile des Kapitalismus
so gut auf den Punkt gebracht wie ihr! Ich bin zwar erst 14 Jahre alt
habe euer Mephisto Prinzip jedoch In 12 Schulstunden regelrecht verschlun-gen!
Ich hoffe ihr schreibt noch weitere Bücher dieser Art damit ich wei-ter
bei einer kühlen Coke und einem BigMac meinem Sozialistischen Deutschlehrer
klar machen kann, dass eure Bücher nicht meinen Hori-zont verkleinern
sonder sein Unterricht!"
Stimmen zu Die Zukunft und ihre Feinde"Eine Orgie der Vernunft." "Dies ist ein Buch für die Freunde spontaner
Ordnungen, die das Glück in der Freiheit suchen und freundlich in
die Zukunft blicken; ein Buch gegen kulturkritische Düsterlinge und
dreiste politische Umverteiler." "Maxeiner und Miersch lassen keine Volksbinse
unbehandelt, noch das letzte Aktionsangebot aus dem Öko-Supermarkt
wird seziert. Sie verteidigen ihren Ruf als Kritiker der Lust am Untergang
- gegen Fortschrittsverweigerer, die unsere Gesellschaft lähmen." "Das neue Opus von Maxeiner und Miersch ist
ein Aufruf an alle Optimisten, den Bremsern, Bedenkenträgern und
Ideologen nicht weiter das Feld zu überlassen."
Copyright © 1996-2011 Dirk Maxeiner und Michael Miersch. Impressum |
||